In eigener Sache
Der Editpress-Verlag tritt der European Newspaper Publishers’ Association bei
Editpress, das Mutterhaus des Tageblatt, ist als neuestes Mitglied der European Newspaper Publishers’ Association (ENPA) aufgenommen worden. Die ENPA vertritt die Interessen der europäischen Verleger gegenüber EU-Institutionen.
Der Editpress-Verlag ist das Mutterhaus des Tageblatt Foto: Editpress/Julien Garroy
Der Editpress-Verlag, zu dem auch das Tageblatt gehört, ist neues Mitglied der European Newspaper Publishers’ Association (ENPA). Dies wurde bei der Generalversammlung und Vorstandssitzung des europäischen Verlegerverbands am 20. Mai in Brüssel bekannt gegeben.
Die ENPA, die die Interessen von Zeitungsverlegern aus 14 europäischen Ländern gegenüber den EU-Institutionen vertritt, begrüßte Editpress als neues Mitglied in ihren Reihen. In der Regel sind die Verlegerverbände der einzelnen Länder Mitglied bei der ENPA. Nachdem sich der luxemburgische Verlegerverband ALMI aus der ENPA zurückgezogen hatte, stellte die Geschäftsführung von Editpress einen Antrag auf Mitgliedschaft, dem nun stattgegeben wurde.
Bei der Versammlung wurde zudem ein neuer Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. ENPA-Präsident François le Hodey (Belgien) sowie mehrere Vizepräsidenten wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden unter anderem Matthias Ditzen-Blanke (Deutschland) und Stoyana Georgieva (Bulgarien). Außerdem wurde José Guimarães, der die Funktion seit Juli 2025 kommissarisch ausgeübt hatte, offiziell als Geschäftsführer der ENPA bestätigt.