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Paulette Lenert reagiert auf heftige Kritik: „CHL hat grundsätzliche Einigung am Freitag bestätigt“

Gesundheitsministerin Paulette Lenert verkündet am Freitagabend eine Einigung im MRT-Streit. AMMD und CMP widersprechen der LSAP-Ministerin. Nun reagiert Lenert gegenüber dem Tageblatt auf die Kritik: „Eine grundsätzliche Einigung zwischen CHL und CMP besteht.“

Sie basieren ihre Aussagen auf einem ‚accord de principe’ zwischen CHL und CMP: Gesundheitsministerin Paulette Lenert und der Minister für soziale Sicherheit, Claude Haagen

Sie basieren ihre Aussagen auf einem ‚accord de principe’ zwischen CHL und CMP: Gesundheitsministerin Paulette Lenert und der Minister für soziale Sicherheit, Claude Haagen Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Pressemitteilung des „Centre médical Potaschbierg“ (CMP) am späten Sonntagabend kommt überraschend. „Das ‚Centre médical Potaschbierg’ stellt hiermit klar, dass am 13.5.2022 unsererseits keinerlei Vereinbarung mit dem ‚Centre hospitalier de Luxembourg’ unterschrieben wurde“, schreibt das CMP auf seiner Internetseite. „Weitere Angaben zu den laufenden Verhandlungen können aufgrund der vereinbarten Diskretion nicht gemacht werden.“ Kurz und bündig – und dennoch bergen die wenigen Zeilen ein hohes politisches Explosionspotenzial. Denn am Freitagabend hat Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) bei RTL verkündet, dass ein Vertrag zwischen beiden Parteien unterschrieben worden wäre. Der Minister für soziale Sicherheit Claude Haagen (LSAP) hat dem Tageblatt gegenüber bestätigt, dass am Freitag eine Einigung erzielt worden war.

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