Ende des Streits

CHL übernimmt MRT des „Cabinet d’imagerie médicale Potaschbierg“

Das politische Gerangel um die vom „Cabinet d’imagerie médicale Potaschbierg“ angebotenen Magnetresonanztomographie-Untersuchungen findet ein Ende. Der Kompromiss: Das CHL übernimmt den Tomografen des CIMP.

CHL übernimmt MRT des „Cabinet d’imagerie médicale Potaschbierg“

Foto: Paul Huybrechts

Der Streit um die „illegalen“ MRT-Untersuchungen im „Cabinet d’imagerie médicale Potaschbierg“ (CIMP) wurde beigelegt: Am Freitagnachmittag ist es zu einer Einigung zwischen dem CIMP und dem „Centre hospitalier de Luxembourg“ (CHL) gekommen, bestätigt Luxemburgs Minister für soziale Sicherheit, Claude Haagen (LSAP), dem Tageblatt. Das CHL wird den privaten Magnetresonanz-Tomografen am Potaschbierg übernehmen. Laut Luxemburgs aktueller Gesetzgebung dürfen „IRMs“ nur von Krankenhäusern betrieben werden – und nicht von einzelnen Arztpraxen oder privat betriebenen „Centres médicaux“.

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