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Beschmierte Hauswand, zerstochene Reifen: Vandalismus an Léon Glodens Eigenheim

Innenminister Léon Gloden ist in der Nacht zum Freitag Opfer von Vandalismus geworden. Sein Haus in Grevenmacher wurde mit „Nee zum Heescheverbuedt“ (sic) in roten Lettern beschmiert.

Beschmierte Hauswand, zerstochene Reifen: Vandalismus an Léon Glodens Eigenheim

Foto: Editpress/Alain Rischard

Léon Glodens Haus in Grevenmacher ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit Graffiti beschmiert worden. „Nee zum Heescheverbuedt“ (sic) steht in roten Großbuchstaben an einer Außenwand seines Hauses in Grevenmacher. Zudem wurden die Autoreifen seines Sohnes zerstochen. Der CSV-Innenminister hat auf der Social-Media-Plattform Facebook Stellung zum Vorfall genommen. „Demokratie streitet mit Argumenten – und nicht mit Graffiti auf der Fassade oder zerstochenen Reifen am Auto meines Sohnes“, schreibt Gloden. „Durch solche Aktionen ändere ich meine Meinung und mein politisches Handeln nicht.“

Beschmierte Hauswand, zerstochene Reifen: Vandalismus an Léon Glodens Eigenheim

Foto: Editpress/Alain Rischard

Léon Gloden hatte Anfang Dezember das Bettelverbot der DP-CSV-Koalition in Luxemburg-Stadt durchgewunken. Seine Vorgängerin Taina Bofferding (LSAP) hatte sich Anfang Juni noch gegen das Verbot gestellt. 

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