„Ad acta legen“ ist eine beliebte Spielart der Luxemburger Politik. Das Kalkül lautet: Kommt Zeit, kommt Schweigen. Ein anschauliches Beispiel liefert der rezente Ausschluss von drei jüdischen Konferenzerinnern aus dem staatlich subventionierten Kulturzentrum Neimënster.
04.04.2025