Rund neun Millionen an europäischen Interreg-Fördergeldern wurden eingesetzt, um die Alzette zu sanieren und zu renaturieren – mit dem Ziel, spätestens 2027 eine gute Qualität zu erreichen. An diesem grenzüberschreitenden Projekt haben das SIVOM („Syndicat intercommunal à vocations multiples“), die Gemeinden Bettemburg, Esch, Kayl, Monnerich, Roeser, Sanem und Schifflingen, die Firma Biomonitor sowie „GECT Alzette Belval“ und die „Communauté de communes Haut Val d’Alzette“ mitgewirkt. Die Gemeinde Rümelingen ist 2021 beigetreten, Hesperingen dürfte noch in diesem Jahr Mitglied werden.
30.11.2022