Es läuft nicht rund in den Schrebergärten auf dem Escher „Gaalgebierg“. Die mangelhafte Wasserversorgung scheint dabei nur die Spitze des Eisberges zu sein. Das Problem ist nämlich nicht konjunktureller, sondern struktureller Natur. Es bedarf daher einer Lösung, die den überwiegend gutwilligen Teil der Pächter schützt und dafür sorgt, dass die Gärten das bleiben können, als was sie vor über 100 Jahren geplant wurden: ein Ort der Ruhe und vor allem der Existenzsicherung sozial schwächer gestellter Bürger. Es ist Zeit, dass etwas geschieht.
14.08.2020