Bereits 1995 rückte in Luxemburg die Notwendigkeit eines Suchtpräventionsplans in das Bewusstsein der nationalen Politik. Per Gesetz wurde die Stiftung „CePT – Centre de prévention des toxicomanies“ gegründet, welche die nötige Informations-, Sensibilisierungs- und Koordinationsarbeit im Land leisten sollte. 25 Jahre später besteht das Zentrum immer noch, seit vergangenem Dezember allerdings unter neuem Namen. Cnapa, kurz für „Centre national de prévention des addictions“, soll der Arbeit des Präventionsteams nun gerechter werden, denn die Zeiten reiner Substanzensucht sind längst vorbei.
03.03.2020