Bitte einsteigen!

Umständlich, unmöglich, fantastisch: So erleben Grenzgänger das Pendeln mit Bus und Bahn

Würde man die Verkehrsströme Luxemburgs aus großer Höhe visualisieren, entstünde wohl ein Bild, in dem ganz viel an ein gigantisches Herz erinnert, das mit jedem Schlag eine Unmenge Blutkörperchen durch die Verkehrsadern aufnimmt und dann wieder aus sich herauspumpt. Die Teilchen in diesem Bild, das sind natürlich die Grenzpendler – die jeden Tag nicht nur ihr eigenes Glück machen, sondern auch das Land entschieden im Puls des Wohlstands halten. Wir haben einige von ihnen nach ihren Erfahrungen gefragt.

Endlich angekommen – zum Einsteigen: Für viele Grenzpendler besteht die Anreise aus mehreren Etappen

Endlich angekommen – zum Einsteigen: Für viele Grenzpendler besteht die Anreise aus mehreren Etappen Foto: Editpress/Alain Rischard

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Problem für Klima und Artenvielfalt

Sanem will Schottergärten wieder begrünen