Tödliche Messerattacke

Schreckenstag auf Limpertsberg: Was die Behörden erst spät mitgeteilt haben

Nach der tödlichen Messerattacke in der Avenue de la Faïencerie blieben lange viele Fragen offen. Polizei und Staatsanwaltschaft informierten nur schrittweise.

In der Avenue de la Faïencerie auf Limpertsberg wurde eine Frau tödlich, eine andere schwer verletzt

In der Avenue de la Faïencerie auf Limpertsberg wurde eine Frau tödlich, eine andere schwer verletzt Foto: Editpress/Tun Stemper

Die tödliche Messerattacke in der Avenue de la Faïencerie am vergangenen Dienstag hat Limpertsberg – und Luxemburg – erschüttert. Eine Frau wurde erstochen, eine andere musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Mittlerweile schwebt sie nicht mehr in Lebensgefahr. Zahlreiche Beamte waren im Einsatz, nicht nur auf Limpertsberg, auch im Bereich Bridel/Strassen. Die Polizei informierte nur eingeschränkt. Anwohner sagten, sie hätten sich „im Stich gelassen“ gefühlt. Lange blieb unklar, was geschehen ist.

Zunächst keine Angaben zur Tat

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