Obersauer-Stausee

Polizei erwartet großen Besucherandrang: Diese Regeln gelten

Die Polizei rechnet am Wochenende, am Montag und am Nationalfeiertag mit einem starken Besucherandrang am Obersauer-Stausee. Es gelten klare Regeln zu Parkplätzen, Zufahrten und Schutzgebieten, zudem finden verstärkte Polizeikontrollen statt.

Die Polizei erwartet an diesem Wochenende und am Nationalfeiertag zahlreiche Besucher am Obersauer-Stausee

Die Polizei erwartet an diesem Wochenende und am Nationalfeiertag zahlreiche Besucher am Obersauer-Stausee Foto: Editpress/Julien Garroy

Am Obersauer-Stausee wird an diesem Wochenende sowie am Montag und am Nationalfeiertag mit einem erheblichen Besucherandrang gerechnet. Grund dafür sind die angekündigten hohen Temperaturen und die günstigen Wetterbedingungen, die viele Menschen in die Natur locken dürften.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang am Freitag im Pressebulletin erneut auf die geltenden Regeln rund um den beliebten Ausflugsort hin und kündigt verstärkte Kontrollen in der Region an.

Wichtige Regeln für Besucher am Obersauer-Stausee

Um Verkehrsprobleme und Gefährdungen zu vermeiden, bittet die Polizei alle Besucher um die Einhaltung folgender Verhaltensregeln:

  • ausschließlich die vorgesehenen Parkplätze nutzen
  • keine Zufahrtswege blockieren
  • Rücksicht auf Anwohner, Tiere und die Natur nehmen
  • die Vorschriften in den Schutzgebieten konsequent einhalten

Informationen zu Parkplätzen und Zufahrten

Detaillierte Informationen zu Verhaltensregeln, Parkmöglichkeiten und Zufahrtswegen findet man auf der Website von „Visit Eislek“.

Die Beamten werden an den kommenden Tagen regelmäßige Kontrollen in der Umgebung und entlang des Ufers des Stausees durchführen. (DJ)

1 Kommentare
Mulli 19.06.202614:20 Uhr

Nicht nur Ober-Stausee ist Besucherandrang,aber wenigstens geregelt,
auch am berühmten Moselufer inklusiv Umweltverschmutzungen von
Wildcämpern,hier ist bis jetzt leider nix passendes geregelt,konzeptlose
Gemeindepolitiker haben null Mut dieses Problem endlich zu lösen,
dann lieber sich mit Tonnen Müll herumschlagen auf Kosten des Steuerzahlers.
Lächerlich und armselig.

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