„So einen Fall hat es noch nie gegeben“

„Chambre immobilière“ reagiert auf tödliche Messerattacke auf Limpertsberg

Die Tragödie auf dem Limpertsberg sei der erste bekannte Vorfall von körperlicher Gewalt gegen eine Maklerin, heißt es von der „Chambre immobilière“. Nun wünscht ihr Präsident ein Umdenken in der Branche.

Wohnung mit Tatort, wo am 27. Januar eine Immobilienmaklerin erstochen wurde, Polizeiabsperrung und Ermittlungen sichtbar

In diesem Gebäude wurde am 27. Januar eine Immobilienmaklerin erstochen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Bei einem Messerangriff auf dem Limpertsberg in der vergangenen Woche kam eine 35-jährige Immobilienmaklerin aus Frankreich ums Leben, eine Anwohnerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Auch wenn viele Details noch unklar sind, scheint sich der Mord während einer Wohnungsbesichtigung ereignet zu haben. Der Tatverdächtige, ein 27-jähriger Belgier, sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

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