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Wie sich Studenten und Professoren gegen die Abwertung ihrer Studiengänge wehren

Die Psychologiestudenten der Universität Luxemburg sind verunsichert. Auf Anordnung des Hochschulministeriums verlieren sowohl der Bachelor- als auch der Masterstudiengang den Zusatz „of Science“. Während die Studiendirektoren darin eine Abwertung des Studiengangs sehen, fürchten die Studenten um zukünftige Ausbildungs- und Arbeitsplätze.

Tina Büchler, Maryse Koedinger, Jessica Raus und Ines Bröckel wollen die Abwertung ihres Studiengangs nicht einfach so hinnehmen

Tina Büchler, Maryse Koedinger, Jessica Raus und Ines Bröckel wollen die Abwertung ihres Studiengangs nicht einfach so hinnehmen Foto: Editpress/Alain Rischard

Wenn die Psychologie-Absolventen der Universität Luxemburg im Dezember ihre Diplome erhalten, werden die allermeisten wohl ganz genau hinschauen. Bis dahin wissen die meisten nämlich nicht, ob auf ihrem künftigen Diplom das Prädikat „of Science“ draufstehen wird, oder nicht. Das wiederum hat konkrete Folgen für ihren weiteren Bildungsweg oder die Suche nach einem Arbeitsplatz. Protesten von Studierenden und Studiendirektoren zum Trotz hat das Hochschulministerium den „of Science“-Zusatz nämlich streichen lassen. Dieser wurde zwar lange geduldet, ist im neuen Hochschulgesetz jedoch nicht vorgesehen – allerdings auch nicht verboten. Es bleibt die Frage nach dem Warum.

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