Luxemburger Busbranche
Verdacht auf Subventionsbetrug von 23 Millionen Euro – Worum geht es eigentlich?
Skandal im Luxemburger Buswesen: Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen mutmaßlichen Betrugs mit EU- und Staatsgeldern. Von 23 Millionen Euro ist die Rede. Doch worum es genau geht, ist weiterhin unklar.
Bei einigen Luxemburger Busunternehmen gab es Durchsuchungen – aber nicht nur dort Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Durchsuchungen bei verschiedenen Akteuren der Luxemburger Busbranche und der Verdacht auf Subventionsbetrug von 23 Millionen Euro: Die Meldung der Europäischen Staatsanwaltschaft hat alle Zutaten eines riesigen Skandals. Wenig später verschickten auch das Mobilitäts- und Wirtschaftsministerium sowie die „Fédération luxembourgeoise des exploitants d’autobus et d'autocars“ (FLEAA) Pressemitteilungen. Doch noch herrscht große Ungewissheit. Trotz zahlreicher Pressenanfragen blieben auch diese meist unbeantwortet. Ein Überblick über das, was wir eigentlich wissen.