Verdacht auf Subventionsbetrug
Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Luxemburgs Verkehrsverwaltung und mehrere Busunternehmen
Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt in Luxemburg wegen mutmaßlichen Betrugs mit EU- und Staatsgeldern. Es geht um manipulierte Abrechnungen bei subventionierten Busfahrten.
Luxemburger Busunternehmen sollen EU-Gelder erschlichen haben Symbolfoto: Editpress/Julien Garroy
Die Europäische Staatsanwaltschaft (European Public Prosecutor’s Office, EPPO) hat in der vergangenen Woche in Luxemburg umfangreiche Durchsuchungen veranlasst. Im Fokus der Ermittlungen steht ein mutmaßlicher Subventionsbetrug im Zusammenhang mit EU-Fördermitteln für den öffentlichen Nahverkehr in Höhe von insgesamt rund 23 Millionen Euro. Das teilt die Europäische Staatsanwaltschaft am Montag auf ihrer Website mit.