Millionenstrafe nach Caritas-Skandal

Spuerkeess-Direktion reagiert erstmals auf Vorwürfe – und strebt außergerichtliche Einigung an

Nachdem die CSSF der Spuerkeess eine Geldstrafe in Millionenstrafe auferlegt hat, reagiert die Direktion nun erstmals öffentlich – und äußert sich unter anderem zu den Vorwürfen, die Bank habe vor der Caritas-Spezialkommission falsche Informationen vermittelt. 

Die Spuerkeess möchte eine außergerichtliche Einigung mit der Caritas finden

Die Spuerkeess möchte eine außergerichtliche Einigung mit der Caritas finden Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Nachdem die Finanzaufsicht der Spuerkeess vergangene Woche eine Geldstrafe in Höhe von fast 5 Millionen Euro auferlegt hat, melden sich nun die Generaldirektorin des Finanzinstituts, Françoise Thoma, und der Direkter Romain Wehles im Interview mit 100,7 erstmals öffentlich zu Wort. Sie äußern sich unter anderem zu den Vorwürfen einiger Abgeordneter, die Bank habe gegenüber der Caritas-Spezialkommission falsche Informationen vermittelt.

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