Caritas-Skandal

Finanzaufsicht verhängt Strafe von rund 5 Millionen Euro gegen die Spuerkeess

Die Spuerkeess muss wegen Schwachstellen bei der Kontrolle von Finanztransaktionen eine Geldstrafe zahlen

Die Spuerkeess muss wegen Schwachstellen bei der Kontrolle von Finanztransaktionen eine Geldstrafe zahlen Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Entscheidung der „Commission de surveillance du secteur financier“ (CSSF) ist offiziell: Die Spuerkeess erhält eine Geldstrafe von 4.968.780 Euro, wie die CSSF am Mittwoch mitteilt. Die Finanzaufsicht hat nach dem Caritas-Skandal Schwachstellen bei der Kontrolle von Finanztransaktionen festgestellt. Auch die EZB war an den Ermittlungen beteiligt.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Trotz Energiekrise

Enovos erwartet keine höheren Strom- und Gaspreise bis 2027