Reitsport
„Réiser Päerdsdeeg“: Fit für die Zukunft werden
Die „Réiser Päerdsdeeg“ werden 2026 nicht in gewohnter internationaler Form stattfinden. Das steht bereits seit vergangener Woche fest. Am Montag erklärten die Veranstalter die Absage. Das Turnier und vor allem das Herchesfeld sollen für die Zukunft fit gemacht werden.
Reiter und Pferde sollen noch bessere Bedingungen bekommen Foto: Paul Krier/lsn.sarl
„Wir müssen an die Zukunft denken“, sagte Organisationschef François Thiry vom „Cercle équestre de Luxembourg“ eingangs der Pressekonferenz am Montag in Hesperingen.
Konkret bedeutet dies: Das Turnier muss gewappnet sein, um sich gegen die Konkurrenz aus dem Ausland durchsetzen zu können. Das Herchesfeld selbst soll umwelt- und pferdefreundlicher und bei Wetterextremen widerstandsfähiger sein. In der Vergangenheit kam es unter anderem in den Pferdeboxen bei Niederschlägen zu Überschwemmungen und Schlammaufkommen. Ein Zustand, den die Pferdebesitzer nicht freute. „Wir sind froh mit den Pferden und müssen das auch zeigen“, so Thiry weiter. Während der „Réiser Päerdsdeeg„ sind rund 350 bis 400 Pferde in den Boxen untergebracht.