Cyclocross
Jempy Drucker zieht Bilanz: „Es gab Höhen und Tiefen“
Nationaltrainer Jempy Drucker zieht nach der Cyclocross-WM in Hulst eine positive Bilanz. Der 39-Jährige spricht im Interview über die Lebensmittelvergiftung, die sich einige FSCL-Radsportler zuzogen, aber auch über die sportliche Leistungen seiner Schützlinge.
Auch Nationaltrainer Jempy Drucker plagten am Samstag Magenbeschwerden Foto: FSCL/Hugo Barthélemy
Tageblatt: Jempy Drucker, wie lautet Ihr Fazit der Cyclocross-WM?
Jempy Drucker: Es gab Höhen und Tiefen (lacht). Wir hatten acht Fahrer im Aufgebot, davon konnten drei nicht an den Start gehen. Im Ernst, das tut weh – den Fahrern und mir. Wir hatten noch Glück, dass sich Ben (Fleming) gestern (Samstag) Nachmittag wieder gut gefühlt hat. Deswegen haben wir gesagt, dass er starten kann, wenn er das Essen normal verdaut.
Haben Sie so etwas schon mal erlebt?