Kunstturnen

Für die luxemburgischen Turner waren die Luxembourg Open ein vielversprechender Saisonauftakt

Es war ein gelungener Saisonauftakt für die luxemburgischen Kunstturner bei den Luxembourg Open. Während für Céleste Mordenti und Quentin Brandenburger die Vorbereitung auf die EM in einem Monat im Vordergrund stand, gab es für Mathis Kayser Comeback und Abschied zugleich.

Ronan Foley hofft, dass er ab Herbst in England studieren und trainieren kann

Ronan Foley hofft, dass er ab Herbst in England studieren und trainieren kann Foto: Editpress/Fernand Konnen

Es war wie ein Flashback ins Jahr 2022. Damals, bei der Europameisterschaft in München, trat bei den Junioren ein Quartett für die FLGym an. Es war ein komplett neues Bild für das luxemburgische Kunstturnen, bei dem zuvor eher einzelne Athleten, aber kein komplettes Team in Erscheinung traten. Seither ist jedoch viel passiert und die Wege der vier jungen Turner trafen sich bei Wettkämpfen immer mal wieder. Zuerst war es der Älteste im Bunde, Quentin Brandenburger, der in die Seniors-Kategorie aufstieg. Inzwischen hat der 21-Jährige bekanntlich nicht nur seinen Schulabschluss in der Tasche, sondern auch die Grundausbildung bei der Armee erfolgreich absolviert und möchte seinen Trainingsschwerpunkt in den kommenden Monaten nach Kanada verlegen. Ronan Foley und Joy Palermo ihrerseits befinden sich derzeit mitten im Abiturstress, während Mathis Kayser sich vor einem Jahr einen Kreuzbandriss zuzog und seither keinen Wettkampf mehr bestreiten konnte. 

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