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Rückschlag für „Südspidol“-Projekt: CHEM-Verwaltungsrat will sich von Architektenbüro trennen

Über dem Projekt des „Südspidol“ ziehen neue dunkle Wolken auf: Wie Radio 100,7 als Erstes am Mittwoch berichtete, soll sich der Verwaltungsrat des CHEM vom österreichischen Architektenbüro Albert Wimmer trennen wollen. Die laufenden Verträge würden aktuell juristisch geprüft. 

Ob aus dem Modell des „Südspidol“ je Wirklichkeit wird?

Ob aus dem Modell des „Südspidol“ je Wirklichkeit wird? Foto: Editpress

Das „Südspidol“ soll eigentlich das neue Gesundheitszentrum im Süden des Landes werden. Das neue Krankenhaus soll jenes in Düdelingen, Esch und Niederkorn an einem Standort vereinen. Rund 600 Betten, drei IRM-Scanner und 16 Operationssäle in drei Gebäuden sollten ab 2026 zur Verfügung stehen. 570 Millionen Euro soll das Ganze kosten – inklusive Ärztehaus, Parkplätzen und Cafeteria. Das hatte der damalige Gesundheitsminister Etienne Schneider noch im Januar 2020 angekündigt. Der Bau sollte 2021 begonnen werden. Dabei war bei den allerersten Plänen noch eine Inbetriebnahme 2020 vorgesehen. 

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