Serie: „Verteidigung made in Luxembourg“

Northstar beobachtet von Luxemburg aus das Weltall – als „Frontlinie der Verteidigung“

Wissen, wo sich Satelliten, Müll und andere Objekte im Weltall befinden und ihre Bewegungen verfolgen – das ist der Service, den das luxemburgische Unternehmen Northstar seinen Kunden anbietet. Zu denen soll bald auch die Verteidigungsdirektion gehören.

Northstar beobachtet von Luxemburg aus das Weltall – als „Frontlinie der Verteidigung“

Illustration: Tageblatt/Freepik

Seit dem Sommer waren Shijian-21 und Shijian-25 praktisch nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Die beiden chinesischen Experimentalsatelliten dockten irgendwann Ende Juni oder Anfang Juli, um – so vermutet man – zu testen, wie im Erdorbit betankt werden kann. Eine Pionierleistung, die auch einen großen Schritt nach vorne für Chinas Weltraumfähigkeiten darstellt. Denn wer Satelliten im Orbit warten und betanken kann, kann sie länger in Betrieb halten. Am 29. November trennten sich Shijian-21 und Shijian-25 wieder, der Test war abgeschlossen. Das war der Moment, in dem Europa und die westliche Welt vom chinesischen Manöver erfahren hat.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen