Nach CSSF-Strafe

„Nicht ohne Fehler und Schwächen“: „Spuerkeess“-Generaldirektorin weist Lügenvorwürfe zurück

Nach der Millionenstrafe der CSSF gerät die Staatssparkasse im Fall Caritas unter Druck. Während die Bank Vorwürfe zurückweist und Transparenz betont, zeigen sich Mitglieder der Spezialkommission kritisch – und zweifeln am Wahrheitsgehalt der Aussagen der Verantwortlichen. 

BCEE-Generaldirektorin Françoise Thoma: „Wir haben der Chamber in keiner Weise vorenthalten, dass wir einige Schwächen zu beheben haben“

BCEE-Generaldirektorin Françoise Thoma: „Wir haben der Chamber in keiner Weise vorenthalten, dass wir einige Schwächen zu beheben haben“ Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die „Spuerkeess“ hat „die Fragen, die ihr im Sonderausschuss der Abgeordnetenkammer zum Fall Caritas gestellt wurden, objektiv und in gutem Glauben beantwortet“, betont die Bank in einer Stellungnahme vom Mittwoch. Auch Generaldirektorin Françoise Thoma weist die jüngsten Vorwürfe im Gespräch mit dem Tageblatt zurück. Doch nicht alle Mitglieder der Caritas-Sonderkommission, zu der die Sparkasse am 5. Mai geladen war, teilen diese Einschätzung.

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