Luxemburg

Nach Kritik an Imagevideo von Léon Gloden: Innenministerium erklärt, wer es produziert hat 

Wer hat ein Anfang Mai veröffentlichtes Imagevideo von Innenminister Léon Gloden gedreht und wie wurde diese Person dafür bezahlt? Fragen, die sich seit Anfang Mai zahlreiche Menschen in den sozialen Medien, aber auch Mitglieder der Chamber stellen. Nun gibt es zumindest auf die erste Frage eine klare Antwort.

Léon Gloden und seine Arbeit stehen im Mittelpunkt eines Spots, den das Ministerium für innere Angelegenheiten Anfang Mai veröffentlicht hat

Léon Gloden und seine Arbeit stehen im Mittelpunkt eines Spots, den das Ministerium für innere Angelegenheiten Anfang Mai veröffentlicht hat Foto: Editpress/Julien Garroy

Ein vom Ministerium für innere Angelegenheiten veröffentlichtes Video sorgt seit Anfang Mai für Diskussionen. In dem zweiminütigen Clip zu sehen: Innenminister Léon Gloden (CSV), der von seiner Arbeit erzählt und Einblicke in den Alltag beim Ministerium gibt. Vor allem in den sozialen Medien fragten sich viele, woher die Gelder für die Produktion des Imageclips stammen. Eine Frage, die sich auch die Abgeordneten Meris Sehovic („déi gréng“) sowie Corinne Cahen und Guy Arendt (beide DP) stellten und deshalb zwei parlamentarische Anfragen an Premierminister Luc Frieden (CSV) formulierten.

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