Luxemburg

„Ist so üblich“: Premier Luc Frieden verteidigt Imagefilm von Innenminister Léon Gloden

Ein mit dem Logo vom Ministerium für innere Angelegenheiten versehener Imagefilm von Léon Gloden (CSV) sorgt im Mai für Diskussionen: Unter anderem Mitglieder der Koalitionspartei DP kritisieren, dass dabei eine Person und nicht etwa ein politisches Thema im Mittelpunkt steht. Luc Frieden sieht darin aber kein Problem.

Eine der Feststellungen in dem zweiminütigen Spot über Léon Gloden und seine alltäglichen Aufgaben als Minister für innere Angelegenheiten: Es ist mehr „Work“ als „Life“

Eine der Feststellungen in dem zweiminütigen Spot über Léon Gloden und seine alltäglichen Aufgaben als Minister für innere Angelegenheiten: Es ist mehr „Work“ als „Life“ Screenshot: Tageblatt/Video: Ministère des Affaires intérieures

Ein polierter BMW fährt in der Einfahrt des Ministeriums für innere Angelegenheiten in Luxemburg-Stadt vor. Léon Gloden (CSV) steigt aus und eilt die Treppen zu seinem Büro hinauf. Eine Stimme ertönt: Der Innenminister erklärt, worin seine täglichen Aufgaben bestehen. So beginnt ein rund zweiminütiger Film, der Anfang Mai in den sozialen Medien auf der Seite des Ministeriums für innere Angelegenheiten veröffentlicht wurde. In dem Video mit dem Titel „Ein Tag unterwegs mit dem Minister“ stellt der Politiker fest: „Es ist mehr ‚Work‘ als ‚Life‘.“ Und schildert: „Als Minister hast du viel Arbeit, du musst auch manchmal ins Ausland reisen.“ 

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