Zwei Jugendliche aus Luxemburg fahren zur „Wir haben es satt“-Demo nach Berlin. Zurück kommen sie mit neuen Kontakten, konkreten Fragen zur Agrarwende und dem Gefühl, in der Masse nicht allein zu sein. Sophie und Alex erzählen von Engagement ohne Heldentum und von Hoffnung trotz Rückschritten.