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Ministerin Martine Deprez lanciert Rentendebatte und stellt Zeitrahmen vor

Ministerin Martine Deprez hat die Rentendebatte offiziell lanciert. Einen privilegierten Lösungsansatz, wie im Koalitionsprogramm festgeschrieben, gibt es nicht – Bürgerbeteiligung im Twitterformat hingegen schon.

Martine Deprez will die breite Öffentlichkeit an der Rentendebatte beteiligen

Martine Deprez will die breite Öffentlichkeit an der Rentendebatte beteiligen Foto: Editpress/Julien Garroy

Patronat, Gewerkschaften, Studentenverbände: Alle haben sich bereits in ersten Stellungnahmen zur Rentendebatte geäußert. Die Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit hat auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen mit der Internetplattform schwätzmat.lu die Debatte dann auch von Regierungsseite aus gestartet. „Wir wollen jeden in dieser Debatte mitreden lassen – nicht nur die, die das System auch finanzieren“, sagt Ministerin Deprez. Bis Ende des Jahres will die Ministerin nicht nur Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter in bilateralen Unterredungen empfangen. Auch andere Interessenverbände (siehe Infokasten) sollen konsultiert werden. Die Resultate der Unterredungen sollen öffentlich gemacht werden – wenngleich das genaue Format mit dem jeweiligen Gesprächspartner abgeklärt werden müsse.

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