„Monocam“-Radarfalle

Luxemburger Verkehrsministerium hat Trierer Handyblitzer auf dem Radar

Die deutsche Polizei testet in der Region Trier eine neuartige Radarfalle: Die „Monocam“ hält nicht nach Rasern Ausschau – sondern nach Autofahrern mit Handy am Ohr oder in der Hand. Das Phänomen „Handy am Steuer“ ist auch im Großherzogtum ein Problem. Das Luxemburger Verkehrsministerium schließt die Anschaffung eines Monocam-Systems deshalb nicht aus. Dafür muss allerdings auch eine gesetzliche Grundlage her. 

„Monocam“ im Einsatz: Auf der A60 bei Mainz erwischte der neue Blitzer 20 Verkehrsteilnehmer pro Stunde

„Monocam“ im Einsatz: Auf der A60 bei Mainz erwischte der neue Blitzer 20 Verkehrsteilnehmer pro Stunde Fotos: dpa

Luxemburger sollten beim nächsten Trip mit dem Auto nach Trier erst Recht die Finger vom Handy lassen. Ab Juni testet die rheinland-pfälzische Polizei in der Region rund um die Römerstadt nämlich eine neuartige Radarfalle: Drei Monate lang soll dort ein neues Gerät namens „Monocam“ ins Innere von vorbeifahrenden Autos spähen – und überprüfen, ob der Fahrer telefoniert oder mit dem Handy spielt. 

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