Energiewende auf der Straße

Laden statt Tanken: Luxemburgs Weg zur Elektromobilität

Mit tausenden Ladepunkten, Netzausbau und Fotovoltaik entlang der Autobahnen will das Land für die Mobilitätswende gerüstet sein. Doch auch Tankstellen, Jobs und alternative Antriebe stehen vor tiefgreifenden Veränderungen.

Abendlicher Stau auf der A3: Tankstellen, Antriebe und Mobilitätskonzepte stehen vor großen Veränderungen

Abendlicher Stau auf der A3: Tankstellen, Antriebe und Mobilitätskonzepte stehen vor großen Veränderungen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Energiewende betrifft nicht nur die Stromproduktion, sondern auch den Verkehr. Luxemburgs vorige Regierung setzte klare Akzente, um die Elektrifizierung des nationalen Fuhrparks voranzutreiben. Der Anteil der Elektroautos an der gesamten Automobilflotte Luxemburgs liegt inzwischen bei rund acht Prozent. Bis 2035 – und insbesondere danach – dürfte dieser Anteil weiter steigen. Luxemburg hält dabei sowohl an seinen eigenen Zielen als auch an jenen der Europäischen Union fest. Diese hatte im März 2023 beschlossen, den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 zu verbieten. Bleiben dem Großherzogtum also noch zehn Jahre, um die Infrastruktur entsprechend anzupassen.

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