AstraZeneca-Stopp

Keine Thrombose-Nebenwirkungen in Luxemburg: Gesundheitsministerium verteidigt Vorsichtsmaßnahme

Die CSV-Abgeordneten Claude Wiseler und Martine Hansen haben sich in einer parlamentarischen Frage nach den Hintergründen des Impfstopps mit dem AstraZeneca-Impfstoff erkundet. Aus der Antwort des Gesundheitsministeriums geht hervor, dass in Luxemburg noch keine schweren Nebenwirkungen aufgetreten sind.

Das erste Impfzentrum, das seine Pforten öffnete, befindet sich in der Victor-Hugo-Halle auf Limpertsberg

Das erste Impfzentrum, das seine Pforten öffnete, befindet sich in der Victor-Hugo-Halle auf Limpertsberg Fotos: SIP/Luc Deflorenne

Die CSV-Politiker Martine Hansen und Claude Wiseler haben sich in einer dringenden parlamentarischen Frage nach dem AstraZeneca-Impfstopp erkundigt. Die beiden Abgeordneten wollten wissen, ob bei Patienten, die mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft wurden, bereits schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind. Gesundheitsministerin Paulette Lenert schreibt in ihrer Antwort, dass in Luxemburg noch keine Fälle einer Thrombose nach Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes bekannt sind. Das Gesundheitsministerium erklärt den vorläufigen Stopp als Vorsichtsmaßnahme, bis die EMA ihre Risikoeinschätzung abgeschlossen habe.

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