Caritas-Skandal
Justiz identifiziert 8.200 Geld-Transaktionen weltweit – Behörden ermitteln weiter in Richtung „Präsidentenbetrug“
8.200 Geldbewegungen, 15 Rechtshilfeersuchen: Die Luxemburger Justiz hat einen Zwischenstand zu den Ermittlungen in der Causa Caritas geliefert. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass eine „kriminelle Organisation“ in den Betrug verwickelt ist.
Grafik: Editpress/Kim Kieffer
Die Luxemburger Justiz hat mehr als 8.200 Geldbewegungen in Zusammenhang mit dem Betrug bei der Luxemburger Caritas identifiziert. Damit erhärte sich die Vermutung, dass eine „kriminelle Vereinigung oder Organisation in den Betrug verwickelt ist“. Das schreibt die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung am Mittwochnachmittag.