Luxemburg

Jagd auf B.1.1.7 – Wie das LNS nach der neuen Virenvariante fahndet

Die neue Virenspielart B.1.1.7 sorgt für Schlagzeilen. Aber welche Variante tatsächlich kursiert, lässt sich nur mit aufwändigen Tests herausfinden. Das Nationale Gesundheitslabor (LNS) rüstet deshalb auf – und will mit einer neuen Methode schneller Resultate liefern. 

Eine Mitarbeiterin Ende April 2020 in einem Labor des LNS in Düdelingen

Eine Mitarbeiterin Ende April 2020 in einem Labor des LNS in Düdelingen Foto: Editpress-Archiv/Fabrizio Pizzolante

36 nachgewiesene Fälle einer Infektion mit der erstmals in Großbritannien aufgetauchten Coronavirus-Variante B.1.1.7 gibt es, Stand Donnerstag, in Luxemburg. Das Problem mit B.1.1.7: Die Virenspielart ist ansteckender als jene Varianten, die bisher kursierten. Forscher schätzen, dass B.1.1.7 eine um 40 bis 70 Prozent höhere Infektiösität haben könnte.

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