Post-Corona-Krise

Grüne wollen Teilverstaatlichung kleiner und mittlerer Unternehmen ermöglichen

Auf einer digitalen Pressekonferenz zeigte die Parteileitung von „déi gréng“ am Donnerstag ihre „Perspektiven nach dem Corona-Schock“ auf. „Unterstützen, umbauen und erneuern“ lautet die Devise. Konkret setzt die Regierungspartei in der Post-Corona-Krise vor allem auf den Staat, der sich an kleinen und mittleren Unternehmen beteiligen können soll, wenn diese bestimmte Kriterien von Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllen.

Noch-Co-Parteipräsident Christian Kmiotek forderte eine staatliche Beteiligung in kleinen und mittleren Unternehmen, unter der Voraussetzung, dass diese bestimmte Kriterien von Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllen.

Noch-Co-Parteipräsident Christian Kmiotek forderte eine staatliche Beteiligung in kleinen und mittleren Unternehmen, unter der Voraussetzung, dass diese bestimmte Kriterien von Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllen. Foto: déi gréng

Eine „Vision und konkrete Perspektiven“, kündigte Co-Parteipräsidentin Djuna Bernard an. Der Großteil der Visionen, die Bernard und ihr Co-Präsident Christian Kmiotek am Donnerstag darlegten, finden sich bereits im Nationalen Energie- und Klimaplan wieder, den die Regierung im Dezember 2019 vorgestellt hatte. Dessen Umsetzung soll nun aber schneller vorangetrieben und sozialer gestaltet werden. 

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