Caritas-Skandal

Finanzdirektorin soll auf Wahrsagerin hereingefallen sein – 35 Millionen in China

Neue, kuriose Details im Caritas-Skandal: Laut einem Medienbericht soll die Finanzdirektorin der Organisation vor dem Betrug ihr Herz bei einer Wahrsagerin ausgeschüttet haben. Die Hellseherin gab die Informationen offenbar an eine bulgarische Betrügergang weiter.

Finanzdirektorin soll auf Wahrsagerin hereingefallen sein – 35 Millionen in China

Symbolfoto: Flickr/CC BY 2.0

61 Millionen Euro sind von den Konten der Luxemburger Caritas verschwunden. Im Zentrum des Skandals – und der Ermittlungen: Die ehemalige Finanzdirektorin der Organisation. Die Luxemburger Staatsanwaltschaft verfolgt die Spur, dass die Frau von Kriminellen hereingelegt wurde, die sich als ihre Vorgesetzten ausgaben – einen sogenannten „Präsidentenbetrug“. Inzwischen hat die Justiz „mehr als 8.200 Transaktionen“ in Zusammenhang mit dem Betrug identifiziert. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Erziehung

Von Cybermobbing bis zu Handgreiflichkeiten: Gewalt an Schulen nimmt zu

État de la Nation

CSV-Premier Luc Frieden will „Mateneen. Fireneen.“