Chamber

Fall von Pädo-Hunting im Mai: „Bisher keine Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen“

Aus aktuellem Anlass hat sich die Justizkommission der Chamber am Donnerstag mit dem Phänomen Pädo-Hunting beschäftigt. „déi gréng“ hatten das Thema auf die Tagesordnung gesetzt.

Sam Tanson von „déi gréng“ hat zwei rezente Vorfälle rund um Pädokriminalität und Pädo-Hunting auf die Tagesordnung der Chamber gebracht

Sam Tanson von „déi gréng“ hat zwei rezente Vorfälle rund um Pädokriminalität und Pädo-Hunting auf die Tagesordnung der Chamber gebracht Foto: Editpress/Julien Garroy

Ein 19-Jähriger ist Ende Mai von einer Gruppe junger Männer, darunter Minderjährige, brutal zusammengeschlagen worden. Die Täter fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer, entwendeten sein Handy und sein Auto. Wie Innenminister Léon Gloden vergangene Woche in der Chamber bestätigte, handelte es sich bei dem Vorfall um sogenanntes „Pädo-Hunting“. Ein ursprünglich aus Russland stammendes Phänomen, das besonders in rechtsextremen Kreisen in den USA und Europa Schule machte. Doch wie steht es in Luxemburg? Ist es wirklich ein rechtsextremes Phänomen, das sich nun auch hierzulande verbreitet?

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