Angst vor der Privatisierung

FGFC: „Dürfen nicht verwaltet werden wie Privatunternehmen“

Die Gemeindemitarbeiter müssen komplexere Aufgaben bewältigen, dennoch fehlen die Mittel. Die Gewerkschaft für das Gemeindepersonal FGFC kritisiert die bisherige Politik und streckt die Hand für eine bessere Zusammenarbeit aus.

Die Gewerkschaftler Claude Reuter und Claude Frantzen

Die Gewerkschaftler Claude Reuter und Claude Frantzen Foto: Editpress/Georges Sold

Die Gewerkschaft für das Gemeindepersonal, „Fédération générale de la fonction communale“ (FGFC), sprach bei einer Pressekonferenz am Dienstag die Probleme und Herausforderungen im öffentlichen Dienst an. Mit der „Charte de coopération et de qualité du service public“ will die FGFC den Gemeindeverantwortlichen nun die Hand reichen, um in Zukunft besser und im Dienst des Gemeinwohls zusammenarbeiten zu können. Die Charta soll unter anderem dafür sorgen, dass die internen Verordnungen der Gemeinden harmonisiert werden, damit einheitliche Regeln für alle Arbeitnehmer gelten. Im Moment würden viele dieser Verordnungen Elemente enthalten, die nicht legal seien, so Claude Reuter, Präsident der FGFC.

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