Öffentlicher Dienst

Einigung bei Gehälterabkommen: Plus von zwei Prozent für 2025 und 0,5 Prozent Aufschlag für 2026

Das neue Gehälterabkommen für den öffentlichen Dienst steht. Demnach sollen die Staatsbediensteten für das Jahr 2025 eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent erhalten, im kommenden Jahr wird der Punktwert noch einmal um 0,5 Prozent erhöht. Insgesamt steht also eine Erhöhung von 2,51 Prozent im Raum, was den Staat in den kommenden zwei Jahren 195 Millionen Euro und anschließend jeweils 108 Millionen Euro pro Jahr kosten wird.

Serge Wilmes hat am Mittwoch das neue Gehälterabkommen mit der CGFP unterschrieben

Serge Wilmes hat am Mittwoch das neue Gehälterabkommen mit der CGFP unterschrieben Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Serge Wilmes (CSV), Minister für den öffentlichen Dienst, hat am Mittwochmorgen den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen um ein Gehälterabkommen im öffentlichen Dienst in der Chamber bekannt gegeben. Demnach haben sich der CSV-Minister und die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP auf eine Erhöhung des Punktwertes um zwei Prozent für das Jahr 2025 geeinigt. Im Jahr 2026 folgt dann noch eine weitere Erhöhung um 0,5 Prozent – eine Erhöhung von insgesamt 2,51 Prozent.

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