Gesundheitswesen

Einblicke in die Pandemie: Gesundheitsministerium stellt „Carte sanitaire“ vor

Wie viele Krankenhausbetten gibt es in Luxemburg? Wann wurden wie viele Covid-Patienten in welchem Krankenhaus in Luxemburg behandelt? Mit der Vorstellung der „Carte sanitaire“ können einige dieser Fragen zur Pandemie beantwortet werden. „Diese Daten sind wichtig, damit wir wissen, was in Zukunft gebraucht wird“, meinte Gesundheitsministerin Paulette Lenert bei der Vorstellung am Montag.

Die „Carte sanitaire“ wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vom nationalen Gesundheitsobservatorium herausgegeben und liefert einen strukturellen und funktionalen Überblick über Luxemburgs Krankenhäuser

Die „Carte sanitaire“ wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vom nationalen Gesundheitsobservatorium herausgegeben und liefert einen strukturellen und funktionalen Überblick über Luxemburgs Krankenhäuser Grafik: Frank Goebel/Editpress

Das Luxemburger Gesundheitswesen ist pandemiebedingt seit nun zwei Jahren fast täglich in den Schlagzeilen. Mit der „Carte sanitaire“, einer Art Landkarte für das Luxemburger Krankenhauswesen, hat Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) am Montagmorgen auf einer Pressekonferenz insgesamt über 300 Seiten an Datenmaterial präsentiert, die einen strukturellen und funktionalen Überblick über Luxemburgs Krankenhäuser liefern. „Diese Daten sind wichtig, damit wir wissen, was in Zukunft gebraucht wird“, sagte Lenert. Zukünftig soll das komplette Gesundheitswesen und nicht nur Luxemburgs Krankenhäuser in der „Carte sanitaire“ erfasst werden. „Wir wollen die ,Carte sanitaire‘ über das Krankenhauswesen ausweiten“, kündigte Lenert an.

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