Zwölf Ministerinnen und Minister wurden am Donnerstag im großherzoglichen Palast von Großherzog Henri aus ihren Ämtern entlassen. Zu ihnen zählen: Taina Bofferding (LSAP), Marc Hansen (DP), Claude Turmes („déi gréng“), Sam Tanson („déi gréng“), Henri Kox („déi gréng“), Franz Fayot (LSAP), Paulette Lenert (LSAP), François Bausch („déi gréng“), Jean Asselborn (LSAP), Claude Haagen (LSAP), Georges Engel (LSAP) und Joëlle Welfring („déi gréng“).
/
Taina Bofferding (ehemalige Ministerin für Inneres und Ministerin für Gleichstellung von Frauen und Männern)
/
Marc Hansen (ehemaliger Minister für den öffentlichen Dienst, Minister für die Beziehungen zum Parlament, beigeordneter Minister für Digitalisierung und beigeordneter Minister für die Verwaltungsreform)
/
Claude Turmes (ehemaliger Minister für Energie und Minister für Raumordnung)
/
Sam Tanson (ehemalige Ministerin für Kultur und Justizministerin)
/
Henri Kox (ehemaliger Minister für Wohnungswesen und Minister für innere Sicherheit)
/
Franz Fayot (ehemaliger Minister für Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe und Minister für Wirtschaft)
/
Paulette Lenert (ehemalige Vizepremierministerin, Ministerin für Verbraucherschutz, Ministerin für Gesundheit und beigeordnete Ministerin für soziale Sicherheit)
/
François Bausch (ehemaliger Vizepremierminister, Minister der Verteidigung und Minister für Mobilität und öffentliche Arbeiten)
/
Jean Asselborn (ehemaliger Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten und Minister für Einwanderung und Asyl)
/
Claude Haagen (ehemaliger Minister für Landwirtschaft, Weinbau und ländliche Entwicklung und Minister für soziale Sicherheit)
/
Georges Engel (ehemaliger Minister für Sport, Minister für Arbeit, Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft)
/
Joëlle Welfring (ehemalige Ministerin für Umwelt, Klima und Entwicklung)
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
0 Kommentare
Empfehlung - Die Dreierkoalition dankte am Donnerstag ab
Link zum Artikel:
https://www.tageblatt.lu/Nachrichten/Die-Dreierkoalition-dankte-am-Donnerstag-ab-34544.html
Pride-Verbot, die Aberkennung von Regenbogenfamilien und trans Personen: Unter dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán (Fidesz) verschärften sich die Gesetze gegen die queeren Communities in Ungarn. Die NGO „Háttér Society“ spricht vor den Wahlen am Sonntag über die Folgen. Beáta Fülöp, in Ungarn geborene Luxemburgerin, blickt aus der Ferne auf ihr Geburtsland – und äußert einen Wunsch.
Die LSAP hat am Freitag die abwartende Haltung der Regierung im Rahmen der Nahost-Krise kritisiert. Die Regierung müsse „mit ihrer passiven Haltung brechen und wieder politischen Mut zeigen“ und „das Völkerrecht verteidigen“.
CSV-Innenminister Léon Gloden ist mit der Umsetzung des EU-Migrationspaktes auf nationaler Ebene übers Ziel hinausgeschossen. Mit 32 „Oppositions formelles“ fordert der Staatsrat weitreichende Nachbesserungen, bevor er seine Zustimmung geben kann.