Zwischenstopp

Bettel beginnt Nahost-Reise mit Zwischenstopp in Zypern

Luxemburgs Außenminister Xavier Bettel reist bereits zum vierten Mal innerhalb eines Jahres in den Nahen Osten. Die Lage vor Ort ist angespannt, die Erwartungen des Luxemburger Chefdiplomaten sind entsprechend gering. Zuvor aber landet Bettel für ein Jubiläum in Zypern. Aus Nikosia berichtet Sidney Wiltgen.

Für Außenminister Xavier Bettel stehen Unterredungen mit israelischen und palästinensischen Amtsträgern auf dem Programm der kommenden Tage

Für Außenminister Xavier Bettel stehen Unterredungen mit israelischen und palästinensischen Amtsträgern auf dem Programm der kommenden Tage Foto: Editpress/Sidney Wiltgen

Xavier Bettel reist wenige Tage nach den israelischen Luftangriffen auf iranische Militäranlagen in den Nahen Osten. Es ist bereits die vierte Reise des Luxemburger DP-Außenministers in die kriegsgebeutelte Region, nachdem er bereits im Januar und im Mai in Israel und Palästina und im Juli in Jordanien war. Hoffnungen auf einen kurzfristig erreichbaren Waffenstillstand macht Bettel sich jedoch nur wenige. „Ich bin noch nie voller Hoffnung ins Flugzeug gestiegen“, sagt Bettel. „Die israelische Regierung muss es wollen, wohingegen eine palästinensische Regierung es unterstützen muss, dass die Hamas und die Hisbollah keine Gefahr mehr darstellen.“

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Erziehung

Von Cybermobbing bis zu Handgreiflichkeiten: Gewalt an Schulen nimmt zu

État de la Nation

CSV-Premier Luc Frieden will „Mateneen. Fireneen.“