Editorial

Sei den Kindern zuliebe kein Unmensch, auch nicht im Netz!

Junge Menschen informieren sich hauptsächlich durch soziale Medien

Junge Menschen informieren sich hauptsächlich durch soziale Medien Symbolbild: dpa/Jens Büttner

„Rosa Lëtzebuerg“, die Interessenvertretung für LGBTIQA+-Menschen in Luxemburg, macht Ernst: Sie reicht Klage gegen einen Facebook-User und den ADR-Abgeordneten Tom Weidig ein. Worum es geht: Weidig teilte einen transfeindlichen Beitrag, den ein Gleichgesinnter mit dem Satz „Mir mussen och hei kempfen an LGTBQ vernischten“ kommentierte. Der Politiker belohnte das mit einem „Like“. Die Anzeige setzt ein klares Zeichen gegen Hetze auf den sozialen Netzwerken – und kommt mit Blick auf den „Bee Secure Radar 2025“ gerade recht. 

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