Editorial
Bitte nicht dran rütteln gehen
Foto: Editpress/Alain Rischard
Die scheinbar unendliche Geschichte der MRT-Geräte ist eine echte Saga „à la luxembourgeoise.“ Im Juni 2016 kündigt die damalige Gesundheitsministerin Lydia Mutsch an, man wolle vier weitere MRT-Geräte in Luxemburg anschaffen – der Grund: viel zu lange Wartezeiten. Mit den vier neuen sollte das Großherzogtum „in naher Zukunft“ dann elf Geräte zählen. 2018 erst fällt die endgültige Entscheidung im Gesundheitsministerium zu deren Anschaffung. Über die nächsten zwei Jahre wurde ein MRT-Gerät nach dem anderen geliefert.