Editorial

Alles andere als „für das Leben“: Das Ende von Roe v. Wade zeigt, wieso wir immer noch für Frauenrechte kämpfen müssen

Proteste vor dem Supreme Court nach der Roe v Wade Entscheidung. 

Proteste vor dem Supreme Court nach der Roe v Wade Entscheidung.  Foto: AFP

Es ist ein Ende, das abzusehen war: Der Supreme Court – der Oberste Gerichtshof der USA, mit einer konservativen Mehrheit besetzt – hat das richtungsweisende Urteil Roe v. Wade rückgängig gemacht. Insbesondere die drei unter Trump ernannten Richter darf man nach dieser Entscheidung als Lügner bezeichnen. Schließlich behaupteten sie noch bei ihrer Ernennungsanhörung, dass Roe v. Wade „ein mehrfach bestätigter Präzedenzfall sei“ und sie nicht planten, daran zu rütteln. Kein Wunder also, dass viele Amerikaner nun auch um andere Rechte, wie etwa die Ehe für alle, besorgt sind. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren