CGDIS 2024

Rettungsdienst zieht Bilanz: Ein Jahr, 72.000 Einsätze – und der Blick nach vorn

Mit rund 72.000 Einsätzen blickt das CGDIS auf ein intensives Jahr 2024 zurück – von Personennotfällen über Brände bis zur Nachwuchsförderung. Es wirft aber auch einen Blick in die Zukunft und sucht nach neuen Lösungen, um Rettungsvorgänge zu optimieren und das Korps für Freiwillige attraktiver zu gestalten.

Das CGDIS-Hauptquartier in Howald

Das CGDIS-Hauptquartier in Howald Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Mit rund 200 Einsätzen pro Tag und einem Anruf alle zwei Minuten – durchschnittliche Reaktionszeit circa sieben Sekunden – blickt das CGDIS auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Verwaltungsratspräsident Alain Becker, Vizepräsidentin Lydie Polfer (DP) und Generaldirektor Paul Schroeder präsentierten am Donnerstagnachmittag Zahlen und Ereignisse, die das Jahr 2024 für das CGDIS geprägt haben. Auf insgesamt 71.965 Einsätze musste das Rettungskorps in dem Jahr ausrücken. Bei der großen Mehrheit davon – insgesamt 64.386 Stück – handelte es sich um Personenrettungen. Weit abgeschlagen auf zweiter Stelle stehen Brände mit 2.764 Einsätzen, gefolgt von technischen Eingriffen mit 1.736 Einsätzen. Verkehrsunfälle stehen mit insgesamt 1.545 Einsätzen erst an vierter Stelle.

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