Schließung von CFL Evasion

OGBL fordert Jobperspektiven für betroffene Mitarbeiter

Der OGBL reagiert auf die Schließung von CFL Evasion. Die Gewerkschaft fordert die Rechte, Qualifikationen und Wünsche der fünf betroffenen Mitarbeiter zu respektieren und deren Integration innerhalb der CFL zu sichern.

Fünf Mitarbeiter der Reiseagentur CFL Evasion sind von Schließung betroffen; OGBL fordert Mitarbeiterschutz und Unterstützung.

Fünf Mitarbeiter sind von der Schließung der Reiseagentur CFL Evasion betroffen. Der OGBL fordert ihren Schutz. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die Reiseagentur CFL Evasion beendet nach 28 Jahren ihre Aktivitäten zum 31. März 2026. Der Verwaltungsrat entschied am Montag, dass die Eisenbahngesellschaft ihre Investitionen und Ressourcen künftig anderweitig einsetzen wolle – Zugreisen machten nur noch weniger als drei Prozent der verkauften Reisen aus. Fünf Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen. Ihnen soll eine Umschulung innerhalb der CFL angeboten werden.

Der OGBL kündigt in einer Pressemitteilung vom Donnerstag an, die betroffenen Angestellten bei den kommenden Schritten zu begleiten – und pocht auf die Einhaltung der erworbenen Rechte, Qualifikationen und Gehaltsbedingungen.

Die Mitarbeiter tragen keine Verantwortung für die Schließung, betont der OGBL. Die Gewerkschaft fordert eine Integration der Betroffenen in die Luxemburger Eisenbahn, ohne dass diese unerwünschten Stellen annehmen müssen. Dabei sollen ihre Kompetenzen und Wünsche respektiert werden, und negative Konsequenzen ausgeschlossen bleiben.

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