Film „Food for Profit“

Massentierhaltung und Quälerei: Der Schein in Europa trügt

Der Dokumentarfilm „Food for Profit“ (2024) wurde am Freitagabend im „Ciné Le Paris“ in Bettemburg präsentiert. Massentierhaltung, Quälerei und öffentliche Gelder: Der Film zeigt die Verbindungen zwischen Fleisch-Industrie, Lobbyismus und Macht. „Frida Asbl“ lud im Rahmen der Vorführung zu einer Pressekonferenz im Mondorfer Rathaus ein.

Tilly Metz, Giulia Innocenzi und Adela Fuentes (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz zum Film „Food for Profit“ im Mondorfer Rathaus

Tilly Metz, Giulia Innocenzi und Adela Fuentes (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz zum Film „Food for Profit“ im Mondorfer Rathaus Foto: Editpress/Alain Rischard

„Ich war total verstört, der Film zeigt die traurige Realität der europäischen Fleisch-Industrie“, sagt Adela Fuentes der Tierschutz-Organisation „Frida Asbl“. Gemeinsam mit Giulia Innocenzi, Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms „Food for Profit“, und Tilly Metz („déi gréng“), Mitglied des Europäischen Parlaments, tauschte sie sich über die Zustände in der Landwirtschaft Europas aus.

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