N11 in Wolper

Großes Lagerfeuer gemeldet, doch nur betrunkener Fahrer vor Ort

Ein angeblich großes Lagerfeuer in Wolper entpuppte sich in der Nacht zum 4. April als falscher Alarm – der Anrufer war betrunken.

Meldung eines großen Lagerfeuers, bei Eintreffen der Polizei keine Flammen oder Rauch sichtbar

Ein Anrufer meldet ein großes Lagerfeuer, doch als die Polizei eintrifft ist davon nichts zu sehen Symbolbild: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

Ein vermeintlich großes Lagerfeuer in einem Waldstück nahe der N11 in Wolper hat in der Nacht zum 4. April einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie aus dem Polizeibulletin am Samstag hervorgeht, wurde den Beamten der Vorfall um 2.30 Uhr gemeldet. Eine Polizeistreife rückte aus und traf die gemeldete Personengruppe vor Ort an – ein Feuer in der gemeldeten Größe war jedoch nicht zu sehen.

Der Anrufer konnte in seinem Fahrzeug unweit des Einsatzortes angetroffen werden. Dieser wies laut Polizei „deutliche Zeichen von Alkoholkonsum auf“. Ein Alkoholtest verlief positiv und sein Führerschein wurde daraufhin noch vor Ort eingezogen. (DJ)

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