Luxemburg-Stadt

Auseinandersetzung mit Verletztem und Sicherheitsbeamter beleidigt

Rund 70 Mal musste die Polizei innerhalb von 24 Stunden ausrücken. In den meisten Fällen ging es um Streitigkeiten und Ruhestörungen, häufig unter Alkoholeinfluss.

Polizeiauto mit Blaulicht bei nächtlichem Einsatz, symbolisiert 70 Polizeieinsätze an einem Tag

Die Polizei rückte 70 Mal aus Symbolbild: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

In den vergangenen 24 Stunden ist die Polizei landesweit zu rund 70 Einsätzen wegen Streitigkeiten und Ruhestörungen ausgerückt. Wie aus dem Pressebericht am Samstagmorgen hervorgeht, hatte sich die Lage in den meisten Fällen beim Eintreffen der Beamten bereits beruhigt oder konnte vor Ort geklärt werden.

Am Freitagabend kam es im Bahnhofsviertel der Hauptstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Um 18 Uhr wurde der Polizei eine verletzte Person in der Rue Joseph Junck gemeldet. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte beide Beteiligten an, die deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum aufwiesen. Einer der Männer zeigte sich zudem gegenüber den Beamten unkooperativ und stellte aufgrund seines Zustands eine Gefahr für sich selbst und andere dar. Nach einer ärztlichen Untersuchung wurde er im Passagearrest untergebracht.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich später am Abend an einer Tramhaltestelle auf dem Boulevard Royal. Ein Mann hatte ein Mitglied des Sicherheitspersonals „angepöbelt“, geht aus dem Pressebericht vor. Auch in diesem Fall traf die Polizei auf eine stark alkoholisierte und unkooperative Person. Da sich der Mann nicht beruhigen ließ und ebenfalls eine Gefährdung darstellte, wurde er nach ärztlicher Untersuchung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam gebracht. (DJ)

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