Riskante Fahrweise

Luxemburger Polizei stoppt Raser mit 174 anstelle der erlaubten 90 km/h

Drei Fahrer haben in den vergangenen Tagen ihren Führerschein verloren – wegen überhöhter Geschwindigkeit und Alkoholkonsum.

Drei enttäuschte Personen nach Führerscheinentzug in den letzten Tagen, Verkehrssicherheit und Fahrerlaubnisverlust Thema

Drei Personen mussten in den vergangenen Tagen ihren Führerschein abgeben Symbolfoto: Editpress/Julien Garroy

Die Luxemburger Polizei hat in den vergangenen Tagen mehrere Fahrer wegen Alkohol und riskanter Fahrweise aus dem Verkehr gezogen. Wie aus dem aktuellen Pressebulletin hervorgeht, stoppten die Beamten am Donnerstagabend gegen 22.40 Uhr ein Auto auf der A1 nahe dem Tunnel Howald. Der Fahrer war fast doppelt so schnell unterwegs als erlaubt: mit 174 km/h anstelle der maximalen 90. Er musste seinen Führerschein sofort abgeben.

Bereits einige Stunden zuvor, gegen 20.40 Uhr, war in Bereldingen ein Fahrzeug durch seine gefährliche Fahrweise aufgefallen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Trunkenheit beim Fahrer fest. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Auch er verlor seinen Führerschein.

In der Nacht zum Freitag erregte auf der A13 in Richtung Petingen, auf Höhe der Ausfahrt Sanem, ein weiteres Auto wegen überhöhter Geschwindigkeit die Aufmerksamkeit der Beamten. Im Kreisverkehr Biff gelang es ihnen, die Fahrerin einzuholen, doch sie ignorierte zunächst die Haltezeichen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum fest. Weil sie sich jedoch weigerte, sich einer Atemkontrolle zu unterziehen, zog die Polizei auch ihren Führerschein ein. (les)

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