„Joyeuse Entrée“

Esch stellt Programm für großherzoglichen Besuch vor

Die Stadt Esch hat am Dienstag das vollständige Programm der „Joyeuse entrée“ präsentiert. Die Veranstaltung wird länger dauern als zunächst geplant und soll zur gemeinsamen Chance für die Minett-Region werden.

Erbgroßherzog Guillaume und Stéphanie beim Nationalfeiertag in Esch

Besuch des damals noch Erbgroßherzogs Guillaume und seiner Frau Stéphanie im Rahmen der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Esch Foto: Editpress/Alain Rischard

Das Programm für die „Joyeuse entrée“ von Großherzog Guillaume und seiner Frau Stéphanie am 24. April in Esch steht – und geht länger als zunächst vorgesehen. Wie bei der Pressekonferenz am Dienstagmittag im Rathaus bekannt wurde, soll sich das Programm nun bis 22 Uhr erstrecken, statt wie bisher angekündigt bis 20 Uhr. Damit soll die Veranstaltung, die bereits in der Gemeinderatssitzung vom 13. März für teils scharfe Kritik gesorgt hatte, noch stärker den Charakter eines groß angelegten Volksfestes bekommen.

Bürgermeister Christian Weis (CSV) sprach von einem „außergewöhnlichen Moment“ für die Stadt Esch und die gesamte Minett-Region. Die „Joyeuse entrée“ sei nicht als rein lokale Veranstaltung zu verstehen, sondern als gemeinsames Projekt der Südgemeinden. „Es geht darum, die Region als Raum des Zusammenlebens, der Innovation und der Vielfalt zu präsentieren“, so Weis.

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